Margarete hilft jetzt Rezzo
Wie die Welt berichtet, gibt es Zuwachs auf der grünen Industrie- und LobbyistInnenliste. Die ehem. hessische Bundestagsabgeordnete und Staatssekretärin im Umweltministerium Margarete Wolf arbeitet jetzt bei einer PR-Agentur und wird dort u.a. für den Informationskreis Kernenergie, einer bekannten Organisation der Atomlobby, arbeiten, z.B. für die Verlängerung der Kraftwerkslaufzeiten. Sie befindet sich damit in guter Gesellschaft von Rezzo Schlauch aus dem EnBW-Beirat. Da sich solche Sauereien seit dem Ende von Rot-Grün häufen, sollten wir uns innerparteilich überlegen, wie wir damit umgehen. Sich regelmäßig öffentlich darüber zu empören reicht nicht mehr. Es kann nicht sein, dass wir uns öffentlich für mehr Transparenz einsetzen, aber unsere Leute reihenweise das Gegenteil tun. Dabei müssen 2 sehr schwierige Fragen beantwortet werden: Wo liegt die Grenze? Wie können wir sanktionieren?
Am 18. Mai 2008 um 11:39 Uhr
[…] grüner PolitikerInnen aus dem Bundestag in diverse Lobbyorganisationen die Frage, wo die Grenzen liegen, und ob es nicht Zeit für klare innerparteiliche Regeln […]
Am 20. Mai 2008 um 00:21 Uhr
[…] niedergelegt hatte um zu einer ‘Kommunikationsberatung’ zu wechseln, wo sie jetzt ausgerechnet die Atomlobby, den ‘Informationskreis Kernenergie’ als Mandat betreut und nach […]
Am 20. Juni 2008 um 18:30 Uhr
[…] auf GruenesFreiburg zu grünen LobbyistInnen: Margarete hilft jetzt Rezzo Thank you for […]
Am 15. Juli 2008 um 01:34 Uhr
[…] um die Atomkraft gehen. Das darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass die zentralen Fragen im Umgang mit grünen PolitikerInnen auf „Abwegen“ immer noch nicht beantwortet […]