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	<title>Kommentare zu: Kerstin bei der INSM</title>
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	<description>grün-freiburgerischer blick auf freiburg, deutschland und die welt. oder umgekehrt.</description>
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		<title>Von: hds (Hans-Dieter Stürmer)</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2008/06/20/kerstin-bei-der-insm/comment-page-1/#comment-771</link>
		<dc:creator>hds (Hans-Dieter Stürmer)</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 13:44:20 +0000</pubDate>
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		<description>Solidarit&#228;t mit Kerstin !
1. Im Kommentar steht nichts falsches, das ist wohl unstrittig.
2. Wenn wir darauf verzichten, Kommentare und unsere Meinung auch bei denen unterzubringen, die uns nicht wohl wollen, dann d&#252;rfen wir auch nicht Zeitungen wie FAZ, Welt usw. bedienen - und es gilt doch die Anh&#228;nger anderer Meingungen mit Gr&#252;nen Positionen bekannt zu machen !
Wir haben fr&#252;her den Fehler gemacht, z.B. der Bildzeitung jeglichen Kommentar zu verweigern. Der bessere Weg ist: nur unter dem Vorbehalt, dass ungek&#252;rzt wiedergegeben wird, die Kan&#228;le solcher Leute nutzen.
3. Zu Erhard: naja, von &#214;kologie hatte er keine Ahnung, aber seine Ma&#223;halte-Appelle klangen doch sehr nach Fundi-/M&#252;sli-Position... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Solidarit&#228;t mit Kerstin !<br />
1. Im Kommentar steht nichts falsches, das ist wohl unstrittig.<br />
2. Wenn wir darauf verzichten, Kommentare und unsere Meinung auch bei denen unterzubringen, die uns nicht wohl wollen, dann d&#252;rfen wir auch nicht Zeitungen wie FAZ, Welt usw. bedienen &#8211; und es gilt doch die Anh&#228;nger anderer Meingungen mit Gr&#252;nen Positionen bekannt zu machen !<br />
Wir haben fr&#252;her den Fehler gemacht, z.B. der Bildzeitung jeglichen Kommentar zu verweigern. Der bessere Weg ist: nur unter dem Vorbehalt, dass ungek&#252;rzt wiedergegeben wird, die Kan&#228;le solcher Leute nutzen.<br />
3. Zu Erhard: naja, von &#214;kologie hatte er keine Ahnung, aber seine Ma&#223;halte-Appelle klangen doch sehr nach Fundi-/M&#252;sli-Position&#8230; ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jk</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2008/06/20/kerstin-bei-der-insm/comment-page-1/#comment-589</link>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 19:25:43 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, aber es gibt bereits seit gestern ein Update dazu (siehe oben) :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, aber es gibt bereits seit gestern ein Update dazu (siehe oben) :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jw</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2008/06/20/kerstin-bei-der-insm/comment-page-1/#comment-573</link>
		<dc:creator>jw</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 11:09:37 +0000</pubDate>
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		<description>mich hat zu diesem Thema folgendes Schreiben von Kerstin Andreae erreicht, dass ihr auch auf ihrer Homepage findet 
(&lt;a href=&quot;http://www.kerstin-andreae.de/neu/fla_version/xtf/brief_insm250608.pdf&quot;&gt;http://www.kerstin-andreae.de/neu/fla_version/xtf/brief_insm250608.pdf&lt;/a&gt;)
ich hier gerne dokumentieren will:

Liebe Freundinnen und Freunde,
vor einiger Zeit bin ich gebeten worden zum Thema „60 Jahre Soziale Marktwirtschaft“ ein Statement abzugeben. Initiator war die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
Nach l&#228;ngerem Abw&#228;gen der Argumente, ob ich dies machen soll – wohl wissend, dass wir parteiintern einen Diskurs &#252;ber diese Initiative hatten - habe ich mich daf&#252;r entschieden.
Ich habe folgendes Statement abgegeben:
&quot;Ludwig Erhard hat Demokratie, Markt und Staat zusammengedacht. Bei der Rente hat er den Gedanken der Nachhaltigkeit eingefordert, in der Au&#223;enwirtschaftspolitik den Protektionismus bek&#228;mpft. Seine Vorstellungen sind klarer als die Politik der heutigen reformfaulen Gro&#223;en Koalition. Wir Gr&#252;nen erweitern die Reformpolitik um &#246;kologische Nachhaltigkeit.
&#214;kologie und &#214;konomie geh&#246;ren zusammen und sind zutiefst soziale Fragen. Es w&#228;re in seinem Sinne, die Soziale Marktwirtschaft um &#214;kologie zu erweitern. Soziale Gerechtigkeit braucht den Markt, &#246;kologische Innovationspolitik braucht den Markt. Wir Gr&#252;nen haben die Soziale Marktwirtschaft zur Gr&#252;nen Marktwirtschaft weiterentwickelt.&quot;
Nat&#252;rlich ist diese Botschaft kurz gefasst, legt Schwerpunkte, benennt nicht alles. Wir haben ja vor allem in N&#252;rnberg sehr lange einen Diskurs &#252;ber unser „Marktverst&#228;ndnis“, &#252;ber die Notwendigkeit der Rahmensetzung des Marktes gesprochen. Dies – das m&#246;chte ich hier
sagen – ist mir ausdr&#252;cklich sehr wichtig.
In der Anzeige wurde dieses Statement verk&#252;rzt abgedruckt (nur der erste Absatz), hat aber meiner Ansicht nach die richtige Botschaft transportiert.
Ich bin mir bewusst, dass ich mit der Teilnahme an dieser Anzeige nicht alle Gr&#252;nen Anliegen ber&#252;cksichtigen konnte und auch, dass es f&#252;r manche von Euch zu Verwunderung und Ver&#228;rgerung gef&#252;hrt hat. Nun haben sich einige von Euch bei mir gemeldet und sich zum Teil kritisch ge&#228;u&#223;ert.
Ich nehme Eure Kritik sehr ernst. Manche haben aber einige falsche Behauptungen aufgestellt. Ich m&#246;chte die Gelegenheit nutzen, einiges zu erl&#228;utern.
Erstens: Ich habe kein Geld f&#252;r die Teilnahme an dieser Anzeige bekommen.
Zweitens: Ich bin weder Mitglied, noch Botschafterin oder in irgendeiner anderen Weise pers&#246;nlich mit der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ verbunden.
Drittens: Diese Anzeige ist eine einmalige Aktion. Ich versuche als wirtschaftspolitische Sprecherin der Gr&#252;nen Bundestagsfraktion Gr&#252;ne
Inhalte in breite Schichten der Gesellschaft zu transportieren. Gr&#252;ne Inhalte sind f&#252;r mich insbesondere eine klare und deutliche Orientierung zur &#214;kologie, den Anspruch der Solidarit&#228;t, die Ausrichtung einer Politik hin zu mehr Gerechtigkeit und Teilhabe. Das habe ich auch in meinem Statement deutlich gemacht.
Ebenso finde ich es wichtig, dass wir uns schwierigen, auch kontroversen politischen Debatten stellen und dass wir dar&#252;ber diskutieren. So f&#252;hre ich gerne die Debatte &#252;ber den Stellenwert Gr&#252;ner Wirtschaftspolitik, &#252;ber die Notwendigkeit von Reformen und eben &#252;ber die Weiterentwicklung der Marktwirtschaft hin zu einer Gr&#252;nen Marktwirtschaft.
Einige von Euch meinten, die Botschaft sei richtig, das Mittel aber falsch gew&#228;hlt. Dar&#252;ber l&#228;sst sich sicher streiten. Als die Anfrage der INSM kam, waren mir die m&#246;glichen Schwierigkeiten einer Teilnahme wohl bewusst. Aber auf der anderen Seite stand, in einem breiten Wirkungsgrad auf die Notwendigkeit hinzuweisen, dass eine Soziale Marktwirtschaft heute nur noch Bestand haben kann, wenn sie (neben anderen Dingen) mit dem Anspruch der &#246;kologischen Nachhaltigkeit zusammengef&#252;hrt wird. Ganz im Sinne der Gr&#252;nen Marktwirtschaft, die wir in N&#252;rnberg breit in der Partei diskutiert haben. Der Anspruch, dass eine Wirtschaftspolitik, die die Gr&#252;nen gestalten, einen Sinn und ein Ziel hat: n&#228;mlich zur L&#246;sung der globalen Probleme beizutragen. F&#252;r mich ist eine &#246;kologische Politik eine soziale Politik, national wie international. Darauf hinzuweisen, ist meine t&#228;gliche Aufgabe als wirtschaftspolitische Sprecherin der Gr&#252;nen Bundestagsfraktion.
&#220;ber R&#252;ckmeldungen, konstruktive Kritik aber auch Vorschl&#228;ge freue ich mich immer.
Herzliche Gr&#252;&#223;e,
Eure Kerstin Andreae</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mich hat zu diesem Thema folgendes Schreiben von Kerstin Andreae erreicht, dass ihr auch auf ihrer Homepage findet<br />
(<a href="http://www.kerstin-andreae.de/neu/fla_version/xtf/brief_insm250608.pdf"></a><a href='http://www.kerstin-andreae.de/neu/fla_version/xtf/brief_insm250608.pdf'>http://www.kerstin-andreae.de/neu/fla_version/xtf/brief_insm250608.pdf</a>)<br />
ich hier gerne dokumentieren will:</p>
<p>Liebe Freundinnen und Freunde,<br />
vor einiger Zeit bin ich gebeten worden zum Thema „60 Jahre Soziale Marktwirtschaft“ ein Statement abzugeben. Initiator war die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.<br />
Nach l&#228;ngerem Abw&#228;gen der Argumente, ob ich dies machen soll – wohl wissend, dass wir parteiintern einen Diskurs &#252;ber diese Initiative hatten &#8211; habe ich mich daf&#252;r entschieden.<br />
Ich habe folgendes Statement abgegeben:<br />
&#8222;Ludwig Erhard hat Demokratie, Markt und Staat zusammengedacht. Bei der Rente hat er den Gedanken der Nachhaltigkeit eingefordert, in der Au&#223;enwirtschaftspolitik den Protektionismus bek&#228;mpft. Seine Vorstellungen sind klarer als die Politik der heutigen reformfaulen Gro&#223;en Koalition. Wir Gr&#252;nen erweitern die Reformpolitik um &#246;kologische Nachhaltigkeit.<br />
&#214;kologie und &#214;konomie geh&#246;ren zusammen und sind zutiefst soziale Fragen. Es w&#228;re in seinem Sinne, die Soziale Marktwirtschaft um &#214;kologie zu erweitern. Soziale Gerechtigkeit braucht den Markt, &#246;kologische Innovationspolitik braucht den Markt. Wir Gr&#252;nen haben die Soziale Marktwirtschaft zur Gr&#252;nen Marktwirtschaft weiterentwickelt.&#8220;<br />
Nat&#252;rlich ist diese Botschaft kurz gefasst, legt Schwerpunkte, benennt nicht alles. Wir haben ja vor allem in N&#252;rnberg sehr lange einen Diskurs &#252;ber unser „Marktverst&#228;ndnis“, &#252;ber die Notwendigkeit der Rahmensetzung des Marktes gesprochen. Dies – das m&#246;chte ich hier<br />
sagen – ist mir ausdr&#252;cklich sehr wichtig.<br />
In der Anzeige wurde dieses Statement verk&#252;rzt abgedruckt (nur der erste Absatz), hat aber meiner Ansicht nach die richtige Botschaft transportiert.<br />
Ich bin mir bewusst, dass ich mit der Teilnahme an dieser Anzeige nicht alle Gr&#252;nen Anliegen ber&#252;cksichtigen konnte und auch, dass es f&#252;r manche von Euch zu Verwunderung und Ver&#228;rgerung gef&#252;hrt hat. Nun haben sich einige von Euch bei mir gemeldet und sich zum Teil kritisch ge&#228;u&#223;ert.<br />
Ich nehme Eure Kritik sehr ernst. Manche haben aber einige falsche Behauptungen aufgestellt. Ich m&#246;chte die Gelegenheit nutzen, einiges zu erl&#228;utern.<br />
Erstens: Ich habe kein Geld f&#252;r die Teilnahme an dieser Anzeige bekommen.<br />
Zweitens: Ich bin weder Mitglied, noch Botschafterin oder in irgendeiner anderen Weise pers&#246;nlich mit der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ verbunden.<br />
Drittens: Diese Anzeige ist eine einmalige Aktion. Ich versuche als wirtschaftspolitische Sprecherin der Gr&#252;nen Bundestagsfraktion Gr&#252;ne<br />
Inhalte in breite Schichten der Gesellschaft zu transportieren. Gr&#252;ne Inhalte sind f&#252;r mich insbesondere eine klare und deutliche Orientierung zur &#214;kologie, den Anspruch der Solidarit&#228;t, die Ausrichtung einer Politik hin zu mehr Gerechtigkeit und Teilhabe. Das habe ich auch in meinem Statement deutlich gemacht.<br />
Ebenso finde ich es wichtig, dass wir uns schwierigen, auch kontroversen politischen Debatten stellen und dass wir dar&#252;ber diskutieren. So f&#252;hre ich gerne die Debatte &#252;ber den Stellenwert Gr&#252;ner Wirtschaftspolitik, &#252;ber die Notwendigkeit von Reformen und eben &#252;ber die Weiterentwicklung der Marktwirtschaft hin zu einer Gr&#252;nen Marktwirtschaft.<br />
Einige von Euch meinten, die Botschaft sei richtig, das Mittel aber falsch gew&#228;hlt. Dar&#252;ber l&#228;sst sich sicher streiten. Als die Anfrage der INSM kam, waren mir die m&#246;glichen Schwierigkeiten einer Teilnahme wohl bewusst. Aber auf der anderen Seite stand, in einem breiten Wirkungsgrad auf die Notwendigkeit hinzuweisen, dass eine Soziale Marktwirtschaft heute nur noch Bestand haben kann, wenn sie (neben anderen Dingen) mit dem Anspruch der &#246;kologischen Nachhaltigkeit zusammengef&#252;hrt wird. Ganz im Sinne der Gr&#252;nen Marktwirtschaft, die wir in N&#252;rnberg breit in der Partei diskutiert haben. Der Anspruch, dass eine Wirtschaftspolitik, die die Gr&#252;nen gestalten, einen Sinn und ein Ziel hat: n&#228;mlich zur L&#246;sung der globalen Probleme beizutragen. F&#252;r mich ist eine &#246;kologische Politik eine soziale Politik, national wie international. Darauf hinzuweisen, ist meine t&#228;gliche Aufgabe als wirtschaftspolitische Sprecherin der Gr&#252;nen Bundestagsfraktion.<br />
&#220;ber R&#252;ckmeldungen, konstruktive Kritik aber auch Vorschl&#228;ge freue ich mich immer.<br />
Herzliche Gr&#252;&#223;e,<br />
Eure Kerstin Andreae</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jk</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2008/06/20/kerstin-bei-der-insm/comment-page-1/#comment-527</link>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 15:05:59 +0000</pubDate>
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		<description>@jw
Nichts anderes steht im Artikel. Eines m&#246;chte ich aber hinzuf&#252;gen: Ich kenne das genauere Verh&#228;ltnis zwischen INSM als Mittel und Kerstin nicht. Ich hoffe nicht, dass sich da was metzgert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@jw<br />
Nichts anderes steht im Artikel. Eines m&#246;chte ich aber hinzuf&#252;gen: Ich kenne das genauere Verh&#228;ltnis zwischen INSM als Mittel und Kerstin nicht. Ich hoffe nicht, dass sich da was metzgert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jw</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2008/06/20/kerstin-bei-der-insm/comment-page-1/#comment-523</link>
		<dc:creator>jw</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 09:39:15 +0000</pubDate>
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		<description>ich hab mich auch ganz sch&#246;n gewundert, als ich die SZ gestern gelesen habe. Um es klar zu sagen, ich halte diese Aktion f&#252;r falsch und denke, dass Kerstin sich besser &#252;berlegen sollte, ob sie auf diesen Zug aufspringt und sie wird das der Partei, sowohl bei der Nominierung im Wahlkreis, als auch auf der  LDK erkl&#228;ren m&#252;ssen.
Wichtig ist mir dabei doch, dass wir als Partei breit aufgestellt sind. Mit ihrer Aussage bewegt sich Kerstin mitten im Spektrum der Beschl&#252;sse der gr&#252;nen Marktwirtschaft und abgesehen davon, ob sie Ludwig Erhards Intentionen richtig darstellt (ich habe da so meine Zweifel) ist an Kerstins Aussage nichts falsches. Das Problem ist auf keinen Fall die Aussage, meiner Meinung aber das Mittel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich hab mich auch ganz sch&#246;n gewundert, als ich die SZ gestern gelesen habe. Um es klar zu sagen, ich halte diese Aktion f&#252;r falsch und denke, dass Kerstin sich besser &#252;berlegen sollte, ob sie auf diesen Zug aufspringt und sie wird das der Partei, sowohl bei der Nominierung im Wahlkreis, als auch auf der  LDK erkl&#228;ren m&#252;ssen.<br />
Wichtig ist mir dabei doch, dass wir als Partei breit aufgestellt sind. Mit ihrer Aussage bewegt sich Kerstin mitten im Spektrum der Beschl&#252;sse der gr&#252;nen Marktwirtschaft und abgesehen davon, ob sie Ludwig Erhards Intentionen richtig darstellt (ich habe da so meine Zweifel) ist an Kerstins Aussage nichts falsches. Das Problem ist auf keinen Fall die Aussage, meiner Meinung aber das Mittel.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: till we *) . Blog &#187; Kurz: Kerstin Andreae sorgt für Unruhe</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2008/06/20/kerstin-bei-der-insm/comment-page-1/#comment-514</link>
		<dc:creator>till we *) . Blog &#187; Kurz: Kerstin Andreae sorgt für Unruhe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 18:06:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Weg von Scheel und Metzger ins wirtschaftsliberale Abseits geht. Diskutiert wird das derzeit hier, hier und auch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Weg von Scheel und Metzger ins wirtschaftsliberale Abseits geht. Diskutiert wird das derzeit hier, hier und auch [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jk</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2008/06/20/kerstin-bei-der-insm/comment-page-1/#comment-513</link>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 18:06:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habs drauf oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habs drauf oder?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Till Westermayer</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2008/06/20/kerstin-bei-der-insm/comment-page-1/#comment-512</link>
		<dc:creator>Till Westermayer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 17:52:53 +0000</pubDate>
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		<description>Hihi, der falsch geschriebene Namenslink funktioniert sogar ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hihi, der falsch geschriebene Namenslink funktioniert sogar &#8230;</p>
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	</item>
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