Kaffee für alle

Der Kaffeeverkauf der Fachschaften im KG4 der Uni ist eine Institution. Er dient nicht nur als Einnahmequelle, sondern auch zur Kommunikation mit den Studierenden und ist einfach aus dem Leben des KG4 nicht wegzudenken. Nun hat sich das Rektorat in einem Schreiben an die Fachschaften gewandt und erklärt, dass es sich bei der Vorhalle des Gebäudes nicht um eine genehmigte Standfläche handle, der Verkauf zudem in Konkurrenz zum Studentenwerk stehe und darum in Zukunft nicht mehr möglich sei.
Nun, der (mir bekannte) letzte Versuch den Kaffeeverkauf zu verbieten, kam von Dekan Kühnhardt in den 90ern und ist kläglich gescheitert. Die Aktionen dieser Zeit (Nacktkaffeeverkauf, „Rudi der Studi“ usw.) nehmen bis heute im kollektiven Gedächtnis der Fachschaftswelt einen Ehrenplatz ein. Sollte das Rektorat tatsächlich auf einem Verbot bestehen, wird es auch dieses mal wenig Freude daran haben.

6 Kommentare zu “Kaffee für alle”

  1. Till

    Das Rektorat – der formbewusste Kanzler oder der höf-liche Rektor?

  2. jk

    Nur eine Regierungsobersekretärin der Raumvergabe. Wirkliche Drahtzieher – wenn existent – sind bisher unbekannt.

  3. thd

    Könntest Du noch ein bisschen im „kollektiven Gedächtnis der Fachschaftswelt“ kramen und für einen, der leider zu lange nicht mehr im Fachschaftszimmer im KG IV war erklären, was z.B. „Rudi der Studi“ war? Ich meine, Nacktkaffeeverkauf erklärt sich von selbst, aber das…?

    Gespannt wartet
    thorsten

  4. David

    Kaffeeverbot?? Das ist ja ein ziemlich großer Unsinn! Dieser Kühnhardt ist vielleicht verrückt!

  5. Joachim

    Das kann doch nicht Wahr sein.Kein „Kaffeeverbot“!Wer kann ohne Kaffee leben?

  6. jk

    Exakterweise: Kaffeeverkaufsverbot im KG4. Hat sich mittlerweile erledigt. Das Rektorat ist eingeknickt bevor die Schlacht begonnen hat. Gott sei Dank!

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