Kaffee für alle
Der Kaffeeverkauf der Fachschaften im KG4 der Uni ist eine Institution. Er dient nicht nur als Einnahmequelle, sondern auch zur Kommunikation mit den Studierenden und ist einfach aus dem Leben des KG4 nicht wegzudenken. Nun hat sich das Rektorat in einem Schreiben an die Fachschaften gewandt und erklärt, dass es sich bei der Vorhalle des Gebäudes nicht um eine genehmigte Standfläche handle, der Verkauf zudem in Konkurrenz zum Studentenwerk stehe und darum in Zukunft nicht mehr möglich sei.
Nun, der (mir bekannte) letzte Versuch den Kaffeeverkauf zu verbieten, kam von Dekan Kühnhardt in den 90ern und ist kläglich gescheitert. Die Aktionen dieser Zeit (Nacktkaffeeverkauf, „Rudi der Studi“ usw.) nehmen bis heute im kollektiven Gedächtnis der Fachschaftswelt einen Ehrenplatz ein. Sollte das Rektorat tatsächlich auf einem Verbot bestehen, wird es auch dieses mal wenig Freude daran haben.
Am 26. November 2008 um 10:38 Uhr
Das Rektorat – der formbewusste Kanzler oder der höf-liche Rektor?
Am 26. November 2008 um 16:53 Uhr
Nur eine Regierungsobersekretärin der Raumvergabe. Wirkliche Drahtzieher – wenn existent – sind bisher unbekannt.
Am 27. November 2008 um 12:20 Uhr
Könntest Du noch ein bisschen im „kollektiven Gedächtnis der Fachschaftswelt“ kramen und für einen, der leider zu lange nicht mehr im Fachschaftszimmer im KG IV war erklären, was z.B. „Rudi der Studi“ war? Ich meine, Nacktkaffeeverkauf erklärt sich von selbst, aber das…?
Gespannt wartet
thorsten
Am 12. Januar 2009 um 08:21 Uhr
Kaffeeverbot?? Das ist ja ein ziemlich großer Unsinn! Dieser Kühnhardt ist vielleicht verrückt!
Am 13. Februar 2009 um 07:23 Uhr
Das kann doch nicht Wahr sein.Kein „Kaffeeverbot“!Wer kann ohne Kaffee leben?
Am 13. Februar 2009 um 10:58 Uhr
Exakterweise: Kaffeeverkaufsverbot im KG4. Hat sich mittlerweile erledigt. Das Rektorat ist eingeknickt bevor die Schlacht begonnen hat. Gott sei Dank!