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	<title>Kommentare zu: Die neue (?) Beliebigkeit</title>
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	<description>grün-freiburgerischer blick auf freiburg, deutschland und die welt. oder umgekehrt.</description>
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		<title>Von: GruenesFreiburg &#187; Blog Archiv &#187; Es geht auch ohne: Eine Polemik gegen Koalitionen und ihre Debatten</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2009/09/03/die-neue-beliebigkeit/comment-page-1/#comment-3318</link>
		<dc:creator>GruenesFreiburg &#187; Blog Archiv &#187; Es geht auch ohne: Eine Polemik gegen Koalitionen und ihre Debatten</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 13:16:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] mit dem wir am Meisten Gr&#252;n umsetzen k&#246;nnen und das kann jede/r sein“, hat das, bereits von Thorsten beschriebene, Problem, dass dabei mit der selben Legitimationsgrundlage v&#246;llig unterschiedliche [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] mit dem wir am Meisten Gr&#252;n umsetzen k&#246;nnen und das kann jede/r sein“, hat das, bereits von Thorsten beschriebene, Problem, dass dabei mit der selben Legitimationsgrundlage v&#246;llig unterschiedliche [&#8230;]</p>
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		<title>Von: thd</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2009/09/03/die-neue-beliebigkeit/comment-page-1/#comment-2743</link>
		<dc:creator>thd</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 09:22:10 +0000</pubDate>
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		<description>Spannend in diesem Zusammenhang: Die Bundesgr&#252;nen scheinen &#252;ber Koalitionspr&#252;fsteine nachzudenken: http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&amp;dig=2009/09/10/a0088</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spannend in diesem Zusammenhang: Die Bundesgr&#252;nen scheinen &#252;ber Koalitionspr&#252;fsteine nachzudenken: <a href="http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&#038;dig=2009/09/10/a0088" rel="nofollow"></a><a href='http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&#038;dig=2009/09/10/a0088'>http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&#038;dig=2009/09/10/a0088</a></p>
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		<title>Von: jk</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2009/09/03/die-neue-beliebigkeit/comment-page-1/#comment-2698</link>
		<dc:creator>jk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 16:30:13 +0000</pubDate>
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		<description>Ich Stimme Thorsten in der Analyse in viele Punkten zu. Eine Relativierung muss ich machen:

&quot;Zum einen w&#228;re da die Entwicklung der Wahlprogramme vieler Parteien zu immer schwammigeren Ziel- und Absichtserkl&#228;rungen, die wenig „klare Kante“ zeigen – und h&#228;ufig schon im Hinblick auf k&#252;nftige Koalitionsverhandlungen absichtlich „weich“ gehalten werden. &quot;

Diesen Vorwurf gab es auch schon vor 40 Jahren, wenn du dir die parteienkritische Literatur dieser Zeit anschaust. Ob er empirisch haltbar ist, wurde meines Wissens weder damals noch heute gepr&#252;ft. Gerade bei Gr&#252;ns aber auch bei LiPa und FDP l&#228;uft es zumindest in letzter Zeit nach meinem Empfinden eher umgekehrt. Die Volksparteien (ich z&#228;hle die SPD mal noch dazu) haben es da strukturell schwerer.

Zu den Vorschl&#228;gen:
1. W&#228;re ein Ansatz, w&#252;rde das Problem aber kaum l&#246;sen. Koalitionsvertr&#228;ge sind Gesamtpakete, da kann man kaum in der Mitte sagen, was am Ende drin steht.
2. Sehe ich wie Markus. W&#252;rde im Endeffekt nichts &#228;ndern und den Vorwurf des Wortbruchs nur verst&#228;rken.

Das Problem bleib, so lange man in der Logik von 50 Jahren bunserepublikanischer Koalitionsgeschichte bleibt. Wie sehe die politische Welt ohne feste Koalitionen aus? W&#228;re das tats&#228;chlich so schlimm/instabil? Ich bezweifle es.

@Markus: Pragmatismus ist nur ein Verschleierungsbegriff f&#252;r die eigene Ideologie. 

@Filtor: Du hast nicht ganz Unrecht, aber Politik hei&#223;t nunmal Kompromisse machen. Und f&#252;r wen gilt der Vorwurf nicht? Wir erinnern uns an Rot-Rot in Berlin oder an den ach so prinzipienfesten Onkel Lafontaine: “Eine angebotene Arbeit muss angenommen werden. Sonst wird die Sozialhilfe gek&#252;rzt”
(BILD, Juli 1998)
Au&#223;erdem vergisst du, dass die gesellschaftliche Diskussion gerade in eine v&#246;llig andere Richtung l&#228;uft. Damals hat die Presse Beifall geklatscht bis die H&#228;nde weh taten, heute sieht das, zumindest, was die Sozial- und Steuerpolitik angeht, v&#246;llig anders aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich Stimme Thorsten in der Analyse in viele Punkten zu. Eine Relativierung muss ich machen:</p>
<p>&#8222;Zum einen w&#228;re da die Entwicklung der Wahlprogramme vieler Parteien zu immer schwammigeren Ziel- und Absichtserkl&#228;rungen, die wenig „klare Kante“ zeigen – und h&#228;ufig schon im Hinblick auf k&#252;nftige Koalitionsverhandlungen absichtlich „weich“ gehalten werden. &#8220;</p>
<p>Diesen Vorwurf gab es auch schon vor 40 Jahren, wenn du dir die parteienkritische Literatur dieser Zeit anschaust. Ob er empirisch haltbar ist, wurde meines Wissens weder damals noch heute gepr&#252;ft. Gerade bei Gr&#252;ns aber auch bei LiPa und FDP l&#228;uft es zumindest in letzter Zeit nach meinem Empfinden eher umgekehrt. Die Volksparteien (ich z&#228;hle die SPD mal noch dazu) haben es da strukturell schwerer.</p>
<p>Zu den Vorschl&#228;gen:<br />
1. W&#228;re ein Ansatz, w&#252;rde das Problem aber kaum l&#246;sen. Koalitionsvertr&#228;ge sind Gesamtpakete, da kann man kaum in der Mitte sagen, was am Ende drin steht.<br />
2. Sehe ich wie Markus. W&#252;rde im Endeffekt nichts &#228;ndern und den Vorwurf des Wortbruchs nur verst&#228;rken.</p>
<p>Das Problem bleib, so lange man in der Logik von 50 Jahren bunserepublikanischer Koalitionsgeschichte bleibt. Wie sehe die politische Welt ohne feste Koalitionen aus? W&#228;re das tats&#228;chlich so schlimm/instabil? Ich bezweifle es.</p>
<p>@Markus: Pragmatismus ist nur ein Verschleierungsbegriff f&#252;r die eigene Ideologie. </p>
<p>@Filtor: Du hast nicht ganz Unrecht, aber Politik hei&#223;t nunmal Kompromisse machen. Und f&#252;r wen gilt der Vorwurf nicht? Wir erinnern uns an Rot-Rot in Berlin oder an den ach so prinzipienfesten Onkel Lafontaine: “Eine angebotene Arbeit muss angenommen werden. Sonst wird die Sozialhilfe gek&#252;rzt”<br />
(BILD, Juli 1998)<br />
Au&#223;erdem vergisst du, dass die gesellschaftliche Diskussion gerade in eine v&#246;llig andere Richtung l&#228;uft. Damals hat die Presse Beifall geklatscht bis die H&#228;nde weh taten, heute sieht das, zumindest, was die Sozial- und Steuerpolitik angeht, v&#246;llig anders aus.</p>
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	<item>
		<title>Von: filtor</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2009/09/03/die-neue-beliebigkeit/comment-page-1/#comment-2653</link>
		<dc:creator>filtor</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 06:30:24 +0000</pubDate>
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		<description>@markus nagler: &quot;mehr Sanktionen/K&#252;rzungen f&#252;r Hartz IV Empf&#228;nger, Steuersenkungen prim&#228;r f&#252;r Reiche, Ausbau des &#220;berwachungsstaats etc.&quot; - sollen mit den Gr&#252;nen nicht zu machen sein? sehr lustig. je nachdem, wie alt du bist, erinnerst du dich vielleicht noch an die rot-gr&#252;ne bundesregierung, da wurde ziemlich exakt das alles betrieben, und zwar nicht zu knapp. wenn du jetzt ernsthaft entgegnen willst, im aktuellen wahlprogramm stehe aber das gegenteil, dann lies einfach nochmal das von 1998 nach, das klingt auch ganz anders...das &quot;freie mandat&quot; der repr&#228;sentanten eben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@markus nagler: &#8222;mehr Sanktionen/K&#252;rzungen f&#252;r Hartz IV Empf&#228;nger, Steuersenkungen prim&#228;r f&#252;r Reiche, Ausbau des &#220;berwachungsstaats etc.&#8220; &#8211; sollen mit den Gr&#252;nen nicht zu machen sein? sehr lustig. je nachdem, wie alt du bist, erinnerst du dich vielleicht noch an die rot-gr&#252;ne bundesregierung, da wurde ziemlich exakt das alles betrieben, und zwar nicht zu knapp. wenn du jetzt ernsthaft entgegnen willst, im aktuellen wahlprogramm stehe aber das gegenteil, dann lies einfach nochmal das von 1998 nach, das klingt auch ganz anders&#8230;das &#8222;freie mandat&#8220; der repr&#228;sentanten eben.</p>
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		<title>Von: Markus Nagler</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2009/09/03/die-neue-beliebigkeit/comment-page-1/#comment-2636</link>
		<dc:creator>Markus Nagler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 15:49:31 +0000</pubDate>
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		<description>Die Sorge ist ehrenwert, der erste L&#246;sungsvorschlag per se w&#252;nschenswert, aber die Analyse empfinde ich als einseitig. Der Reihe nach:
- In Hessen hing die gro&#223;e Linie an wenigen Abgeordneten der SPD. Auch sonst entscheiden bei knappen Wahlausg&#228;ngen/Abstimmungen &#252;berall &quot;wenige&quot; W&#228;hler/Abgeordnete &#252;ber die gro&#223;en Linien. Konkret ist es im Saarland so, dass die W&#228;hler eben mehrheitlich keine Entscheidung f&#252;r oder gegen eine bestimmte gro&#223;e Linie getroffen haben, sondern sich diesbez&#252;glich augenscheinlich uneins sind. Das ist kein Demokratiedefizit und hat auch wenig mit der Zahl der Parteien zu tun. Wenn, egal bei welcher Sache, 47% klar daf&#252;r und 47% klar dagegen sind, h&#228;ngt es nun mal an den restlichen 6%.
- Die Offenheit nach allen Seiten hat viele Ursachen, ich pers&#246;nlich begr&#252;&#223;e sie als Ausdruck von Pragmatismus. In jedem Fall ist es aber so, dass die W&#228;hler dies weniger bestrafen als einen klar nachweisbaren Wortbruch, auch wenn es bei letzterem nicht um Inhalte geht.
- Stimme f&#252;r ein Programm: Unumg&#228;nglich ohne permanente Volksentscheide. Die Priorit&#228;ten der Parteien sind recht einfach zu erkennen, wer sie &#228;ndern will muss sich engagieren, der Rest muss w&#228;hlen. Langfassung: http://markusnagler.wordpress.com/2009/06/12/koalieren-heist-priorisieren/
- Hinzu kommt, die Programme enthalten sehr wohl Dinge, die mit einer Partei &#252;berhaupt nicht gehen. Bei denen Gr&#252;nen w&#228;re das der Ausstieg vom Atomausstieg, staatliche F&#246;rderung f&#252;r Agro-Gentechnik, mehr Sanktionen/K&#252;rzungen f&#252;r Hartz IV Empf&#228;nger, Steuersenkungen prim&#228;r f&#252;r Reiche, Ausbau des &#220;berwachungsstaats etc.  Das sind keine Selbstverst&#228;ndlichkeiten f&#252;r andere Parteien.

Zuletzt, zur klaren Kante: Klingt gut, halte ich in der hier propagierten Form aber f&#252;r Quatsch. Wichtig ist, das sich das Kollektiv Partei X auf seine Ziele verst&#228;ndigt. Die Ausschlie&#223;eritis bringt nichts. Im schlimmsten Fall w&#228;hlen wir bei einer uneinigen W&#228;hlerschaft so lange, bis alle Konfliktpunkte abgeschliffen/entfernt sind. Aber selbst im besten Fall w&#252;rde damit nur der Machtpoker unn&#246;tig eskaliert (siehe brinkmanship). Welche Partei w&#252;rde schon zugeben wollen, dass ihr bestimmte Punkte weniger wichtig sind. Die bisherige Praxis, dass die Parteien ihre Knackpunkte indirekt pr&#228;sentieren wenn sie ihre 10 oder 3 wichtigsten Programmpunkte pr&#228;sentieren (und damit gleichzeitig sagen, was keinesfalls geht) ist f&#252;r alle Beteiligten besser. Moorburg zeigt, dass das mit der Rechtfertigungslast auch so gut funktioniert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sorge ist ehrenwert, der erste L&#246;sungsvorschlag per se w&#252;nschenswert, aber die Analyse empfinde ich als einseitig. Der Reihe nach:<br />
- In Hessen hing die gro&#223;e Linie an wenigen Abgeordneten der SPD. Auch sonst entscheiden bei knappen Wahlausg&#228;ngen/Abstimmungen &#252;berall &#8222;wenige&#8220; W&#228;hler/Abgeordnete &#252;ber die gro&#223;en Linien. Konkret ist es im Saarland so, dass die W&#228;hler eben mehrheitlich keine Entscheidung f&#252;r oder gegen eine bestimmte gro&#223;e Linie getroffen haben, sondern sich diesbez&#252;glich augenscheinlich uneins sind. Das ist kein Demokratiedefizit und hat auch wenig mit der Zahl der Parteien zu tun. Wenn, egal bei welcher Sache, 47% klar daf&#252;r und 47% klar dagegen sind, h&#228;ngt es nun mal an den restlichen 6%.<br />
- Die Offenheit nach allen Seiten hat viele Ursachen, ich pers&#246;nlich begr&#252;&#223;e sie als Ausdruck von Pragmatismus. In jedem Fall ist es aber so, dass die W&#228;hler dies weniger bestrafen als einen klar nachweisbaren Wortbruch, auch wenn es bei letzterem nicht um Inhalte geht.<br />
- Stimme f&#252;r ein Programm: Unumg&#228;nglich ohne permanente Volksentscheide. Die Priorit&#228;ten der Parteien sind recht einfach zu erkennen, wer sie &#228;ndern will muss sich engagieren, der Rest muss w&#228;hlen. Langfassung: <a href="http://markusnagler.wordpress.com/2009/06/12/koalieren-heist-priorisieren/" rel="nofollow"></a><a href='http://markusnagler.wordpress.com/2009/06/12/koalieren-heist-priorisieren/'>http://markusnagler.wordpress.com/2009/06/12/koalieren-heist-priorisieren/</a><br />
- Hinzu kommt, die Programme enthalten sehr wohl Dinge, die mit einer Partei &#252;berhaupt nicht gehen. Bei denen Gr&#252;nen w&#228;re das der Ausstieg vom Atomausstieg, staatliche F&#246;rderung f&#252;r Agro-Gentechnik, mehr Sanktionen/K&#252;rzungen f&#252;r Hartz IV Empf&#228;nger, Steuersenkungen prim&#228;r f&#252;r Reiche, Ausbau des &#220;berwachungsstaats etc.  Das sind keine Selbstverst&#228;ndlichkeiten f&#252;r andere Parteien.</p>
<p>Zuletzt, zur klaren Kante: Klingt gut, halte ich in der hier propagierten Form aber f&#252;r Quatsch. Wichtig ist, das sich das Kollektiv Partei X auf seine Ziele verst&#228;ndigt. Die Ausschlie&#223;eritis bringt nichts. Im schlimmsten Fall w&#228;hlen wir bei einer uneinigen W&#228;hlerschaft so lange, bis alle Konfliktpunkte abgeschliffen/entfernt sind. Aber selbst im besten Fall w&#252;rde damit nur der Machtpoker unn&#246;tig eskaliert (siehe brinkmanship). Welche Partei w&#252;rde schon zugeben wollen, dass ihr bestimmte Punkte weniger wichtig sind. Die bisherige Praxis, dass die Parteien ihre Knackpunkte indirekt pr&#228;sentieren wenn sie ihre 10 oder 3 wichtigsten Programmpunkte pr&#228;sentieren (und damit gleichzeitig sagen, was keinesfalls geht) ist f&#252;r alle Beteiligten besser. Moorburg zeigt, dass das mit der Rechtfertigungslast auch so gut funktioniert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Till</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2009/09/03/die-neue-beliebigkeit/comment-page-1/#comment-2633</link>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 11:53:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gruenesfreiburg.de/?p=663#comment-2633</guid>
		<description>Finde ich beides noch nicht so &#252;berzeugend - dann eher schon eine Direktwahl von Ministerpr&#228;sidentInnen (also eine &quot;Kommunalisierung&quot; der L&#228;nderparlamente im Sinne der s&#252;ddeutschen Ratsverfassung) oder eine weitergehend eine proportionale Zusammensetzung der Exekutive - Institutionalisierung der gro&#223;en Koalition, aber daf&#252;r mit ein bis zwei gr&#252;nen MinisterInnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Finde ich beides noch nicht so &#252;berzeugend &#8211; dann eher schon eine Direktwahl von Ministerpr&#228;sidentInnen (also eine &#8222;Kommunalisierung&#8220; der L&#228;nderparlamente im Sinne der s&#252;ddeutschen Ratsverfassung) oder eine weitergehend eine proportionale Zusammensetzung der Exekutive &#8211; Institutionalisierung der gro&#223;en Koalition, aber daf&#252;r mit ein bis zwei gr&#252;nen MinisterInnen.</p>
]]></content:encoded>
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