Platz der Weißen Rose, refurbished – oder auch: die neue Hochsommer-Bratpfanne

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte…

Schön urban. Und so schön…leer. Aber das wird sicher noch, wenn die Bäume erst mal wieder gewachsen sind. Speichern ja auch jede Menge CO2 dabei. Also auch noch nachhaltig, das Ganze.

4 Kommentare zu “Platz der Weißen Rose, refurbished – oder auch: die neue Hochsommer-Bratpfanne”

  1. Konstantin

    Also wirklich, man kann diesen Platz nicht manipulativer darstellen: es liegen praktisch alle Grasflächen im Schatten oder außerhalb des Bildes. Ebenso hinkt der Vergleich mit dem Platz der Alten Synagoge gewaltig, wo etliche große Bäume erhalten werden und die neuen schon relativ groß gepflanzt werden werden werden. Der neue Platz der Alten Synagoge ist besser als sein Ruf!

  2. Till

    Sieht aber schon so aus, als würden die ganzen Bänke etc (noch) nicht genutzt, die kleiner gewordenen Wiesen dagegen schon.

  3. thd

    @Konstantin: Die „Manipulativität“ des Bildes ist dem Standort des (Spontan)Fotografen im KG II geschuldet. Der Platz war gestern – bis auf wenige verschattete Flächen beim „Café Senkrecht“, die aber gar nicht umgestaltet wurden – nicht genutzt – auch nicht die in der Sonne liegenden, kleinen Rasenflächen.

    Insbesondere zeigt das Bild ganz gut, was passiert, wenn man gewachsene Bäume erst mal abholzt, um dann neue anzupflanzen – genau in dieser Perspektive sah man nämlich vor der Umgestaltung im Sommer ein schönes Blätterdach vor dem KG I – und jede Menge Studierende im Schatten darunter.

    Und wo ich jetzt eine Parallele zum Platz der Alten Synagoge gezogen habe, das musst Du mir erst mal erklären…

  4. thd

    Gewohnt bissig-ironisch dazu der Newsletter des Lehrstuhl Hefendehl vom 16. Juli unter „V. Die Kategorie, die man nicht braucht“ - und hinsichtlich des Platzes der Alten Synagoge ein wenig sehr polemisch und jedenfalls hinsichtlich der kompletten Baumabholzuung schlicht falsch informiert.

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