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	<title>Kommentare für GruenesFreiburg</title>
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	<description>grün-freiburgerischer blick auf freiburg, deutschland und die welt. oder umgekehrt.</description>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Freiburger Alkoholverbote: VGH-Richter macht Zweifel deutlich [Update 27.07.2009] von Dorvek</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2009/07/23/freiburger-alkoholverbote-vgh-richter-macht-zweifel-deutlich/comment-page-1/#comment-12324</link>
		<dc:creator>Dorvek</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 23:01:37 +0000</pubDate>
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Investments for beginners. <a href="http://4investor.info/" />investments tips</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Freiburger Alkoholverbote: VGH-Richter macht Zweifel deutlich [Update 27.07.2009] von Alleto</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2009/07/23/freiburger-alkoholverbote-vgh-richter-macht-zweifel-deutlich/comment-page-1/#comment-11763</link>
		<dc:creator>Alleto</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 21:39:33 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Audimax der Uni Freiburg besetzt von toshiba akku</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2009/11/16/audimax-der-uni-freiburg-besetzt/comment-page-1/#comment-11410</link>
		<dc:creator>toshiba akku</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 06:00:11 +0000</pubDate>
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		<description>Die New York Times &#039;David Carr Is Wrong About TechCrunch, aber es ist akku toshiba portege m200 nicht seine Schuld
Es sollte ein Wort f&#252;r eine op-ed, dass so vieldeutig, dass alle Seiten in der Lage, es zu benutzen, um ihre These zu st&#252;tzen sind ist. Ein Versagen vielleicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die New York Times &#8218;David Carr Is Wrong About TechCrunch, aber es ist akku toshiba portege m200 nicht seine Schuld<br />
Es sollte ein Wort f&#252;r eine op-ed, dass so vieldeutig, dass alle Seiten in der Lage, es zu benutzen, um ihre These zu st&#252;tzen sind ist. Ein Versagen vielleicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fundst&#252;ck: Dieter-Salomon-Spot 2001 von toshiba akku</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2010/04/15/fundstueck-dieter-salomon-spot-2001/comment-page-1/#comment-11409</link>
		<dc:creator>toshiba akku</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 05:39:21 +0000</pubDate>
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		<description>Als jemand, der Aufbau TechCrunch geholfen hat, was es cheap wow gold geworden ist, ist diese ganze Situation beleidigend. Ich kann mir nur vorstellen, wie Mike f&#252;hlt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als jemand, der Aufbau TechCrunch geholfen hat, was es cheap wow gold geworden ist, ist diese ganze Situation beleidigend. Ich kann mir nur vorstellen, wie Mike f&#252;hlt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kormoranmanagement??? von Silke Weber</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2008/04/10/kormoranmanagement/comment-page-1/#comment-7030</link>
		<dc:creator>Silke Weber</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 09:32:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gruenesfreiburg.de/2008/04/10/kormoranmanagement/#comment-7030</guid>
		<description>Hallo zum Dritten,

hatte leider Ihre Antwort &#252;bersehen,  zur „Koexistenz von Esche und Kormoran“ -

Nun es mag traurig sein wenn  die Brutb&#228;ume des Kormoran wie &#196;schen oder uralte Eichen durch den harns&#228;urehaltigen Kot der Kormorane eingehen. Da es aber noch viele Eschen in den W&#228;ldern gibt ist dies doch wohl zu verschmerzen. 

Dies ist aber kein solches Problem wie bei der Fischart &#196;sche.  Die kommt nur in begrenzten Abschnitten der Fl&#252;sse vor und ihr Lebensraum wird durch Wasserkraftnutzung, Trinkwasergewinnung und Hochwaserschutz reduziert. Wenn in den verbleibenden Lebensr&#228;umen  die Best&#228;nde durch die Kormorane dezimiert werden ist dies dramatischer da die &#196;schen eine geringere Lebensspanne haben als der Baum Esche. 

Tsch&#252;ss Silke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zum Dritten,</p>
<p>hatte leider Ihre Antwort &#252;bersehen,  zur „Koexistenz von Esche und Kormoran“ -</p>
<p>Nun es mag traurig sein wenn  die Brutb&#228;ume des Kormoran wie &#196;schen oder uralte Eichen durch den harns&#228;urehaltigen Kot der Kormorane eingehen. Da es aber noch viele Eschen in den W&#228;ldern gibt ist dies doch wohl zu verschmerzen. </p>
<p>Dies ist aber kein solches Problem wie bei der Fischart &#196;sche.  Die kommt nur in begrenzten Abschnitten der Fl&#252;sse vor und ihr Lebensraum wird durch Wasserkraftnutzung, Trinkwasergewinnung und Hochwaserschutz reduziert. Wenn in den verbleibenden Lebensr&#228;umen  die Best&#228;nde durch die Kormorane dezimiert werden ist dies dramatischer da die &#196;schen eine geringere Lebensspanne haben als der Baum Esche. </p>
<p>Tsch&#252;ss Silke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kormoranmanagement??? von Silke Weber</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2008/04/10/kormoranmanagement/comment-page-1/#comment-7029</link>
		<dc:creator>Silke Weber</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 09:17:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gruenesfreiburg.de/2008/04/10/kormoranmanagement/#comment-7029</guid>
		<description>Hallo nochmal,

Wichtig f&#252;r die Entscheidung die Aktion nicht auszusetzen erscheint mir die artenschutzrechtliche Stellungnahme durch des Max-Planck-Institut f&#252;r Ornithologie (Vogelwarte Radolfzell):

In der Stellungnahme wird ausgef&#252;hrt, im Umfeld der Kormorankolonie w&#252;rden eine ganze Reihe besonders und streng gesch&#252;tzter Vogelarten br&#252;ten, darunter Schwarzmilan, Rotmilan, Rohrweihe, Baumfalke und Grauspecht. Weitere Wert gebende Arten, die in unmittelbarer N&#228;he der Brutkolonie br&#252;teten, seien Kolben-, Schnatter-, Reiher, Tafel- und (nicht allj&#228;hrlich) Krickenten sowie Wasserralle und Zwergtaucher, und auch G&#228;nses&#228;ger und Kn&#228;kenten seien zur Brutzeit im Gebiet potenzielle Brutv&#246;gel. Die Auswirkungen des Einsatzes von Halogenstrahlern werden im Einzelnen wie folgt beurteilt:

• Rot- und Schwarzmilan: Das Gutachten vermutet,
dass diese Greifvogelarten in unmittelbarer N&#228;he
oder in der Brutkolonie nisten w&#252;rden, Horste seien
jedoch bislang nicht konkret festgestellt worden.
• Baumfalke: Auch diese Greifvogelart niste erfahrungsgem&#228;&#223;
in der N&#228;he der Brutkolonie, jedoch
besetze er seine Brutpl&#228;tze oft erst gegen Ende
April, also au&#223;erhalb des Zeitpunkts der Verw&#252;stungsaktion.
• Rohrweihe: Der Brutstandort w&#228;re wohl zu weit
weg, um von der Aktion direkt betroffen zu sein.
• Grauspecht: Dieser H&#246;hlenbr&#252;ter erscheine robust genug,
um zumindest eine eint&#228;gige n&#228;chtliche St&#246;rak -
tion ohne Schaden am Brutgeschehen zu &#252;berstehen

• Die anderen auf dem Boden und im Schilf br&#252;tende
Vogelarten w&#228;ren bei einer Vergr&#228;mungsma&#223; -
nahme durch die notwendige Gebietsbetretung in
ihrem Brutgeschehen stark beeintr&#228;chtigt. Es sei
sogar m&#246;glich, dass einzelne Nester durch die Begehung
zerst&#246;rt werden

Die gr&#246;&#223;te Gef&#228;hrdung entstehe also durch das Betreten des Gebietes f&#252;r die bodenbr&#252;tenden Arten  – da die Fischer mit  Booten gefahren sind wurde dies vermieden. 
Die Demonstranten waren aber zu Fu&#223; unterwegs – haben die jetzt mehr Schaden angerichtet als die Aktion gegen die sie protestierten? 

Gr&#252;&#223;e Silke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo nochmal,</p>
<p>Wichtig f&#252;r die Entscheidung die Aktion nicht auszusetzen erscheint mir die artenschutzrechtliche Stellungnahme durch des Max-Planck-Institut f&#252;r Ornithologie (Vogelwarte Radolfzell):</p>
<p>In der Stellungnahme wird ausgef&#252;hrt, im Umfeld der Kormorankolonie w&#252;rden eine ganze Reihe besonders und streng gesch&#252;tzter Vogelarten br&#252;ten, darunter Schwarzmilan, Rotmilan, Rohrweihe, Baumfalke und Grauspecht. Weitere Wert gebende Arten, die in unmittelbarer N&#228;he der Brutkolonie br&#252;teten, seien Kolben-, Schnatter-, Reiher, Tafel- und (nicht allj&#228;hrlich) Krickenten sowie Wasserralle und Zwergtaucher, und auch G&#228;nses&#228;ger und Kn&#228;kenten seien zur Brutzeit im Gebiet potenzielle Brutv&#246;gel. Die Auswirkungen des Einsatzes von Halogenstrahlern werden im Einzelnen wie folgt beurteilt:</p>
<p>• Rot- und Schwarzmilan: Das Gutachten vermutet,<br />
dass diese Greifvogelarten in unmittelbarer N&#228;he<br />
oder in der Brutkolonie nisten w&#252;rden, Horste seien<br />
jedoch bislang nicht konkret festgestellt worden.<br />
• Baumfalke: Auch diese Greifvogelart niste erfahrungsgem&#228;&#223;<br />
in der N&#228;he der Brutkolonie, jedoch<br />
besetze er seine Brutpl&#228;tze oft erst gegen Ende<br />
April, also au&#223;erhalb des Zeitpunkts der Verw&#252;stungsaktion.<br />
• Rohrweihe: Der Brutstandort w&#228;re wohl zu weit<br />
weg, um von der Aktion direkt betroffen zu sein.<br />
• Grauspecht: Dieser H&#246;hlenbr&#252;ter erscheine robust genug,<br />
um zumindest eine eint&#228;gige n&#228;chtliche St&#246;rak -<br />
tion ohne Schaden am Brutgeschehen zu &#252;berstehen</p>
<p>• Die anderen auf dem Boden und im Schilf br&#252;tende<br />
Vogelarten w&#228;ren bei einer Vergr&#228;mungsma&#223; -<br />
nahme durch die notwendige Gebietsbetretung in<br />
ihrem Brutgeschehen stark beeintr&#228;chtigt. Es sei<br />
sogar m&#246;glich, dass einzelne Nester durch die Begehung<br />
zerst&#246;rt werden</p>
<p>Die gr&#246;&#223;te Gef&#228;hrdung entstehe also durch das Betreten des Gebietes f&#252;r die bodenbr&#252;tenden Arten  – da die Fischer mit  Booten gefahren sind wurde dies vermieden.<br />
Die Demonstranten waren aber zu Fu&#223; unterwegs – haben die jetzt mehr Schaden angerichtet als die Aktion gegen die sie protestierten? </p>
<p>Gr&#252;&#223;e Silke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kormoranmanagement??? von Silke Weber</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2008/04/10/kormoranmanagement/comment-page-1/#comment-7028</link>
		<dc:creator>Silke Weber</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 09:03:06 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr  Waldsch&#252;tz,

sie hatten Recht die  Petition wurde zur Beratung im Petitionsausschuss angenommen: 

„Mit Schreiben vom 3. April 2008 hat das Ministerium
f&#252;r Ern&#228;hrung und L&#228;ndlichen Raum den Vorsitzenden
des Petitionsausschusses von der vorgesehenen
Vergr&#228;mungsma&#223;nahme unterrichtet und dazu geh&#246;rt,
ob hiergegen durchgreifende Bedenken best&#252;nden.
Der Vorsitzende hat dem Petenten N. mit Schreiben
vom 8. April 2008 mitgeteilt, dass bei der vorliegenden
Fallgestaltung und unter Ber&#252;cksichtigung der
Tatsache, dass eine abschlie&#223;ende Behandlung des
Falls im Petitionsausschuss erst am 23. April 2008, also
au&#223;erhalb des Zeitfensters f&#252;r die vorgesehene
Vergr&#228;mungsaktion, m&#246;glich sei, das anh&#228;ngige Verwaltungsverfahren
nicht bis zur Beschlussfassung des
Petitionsausschusses &#252;ber seine vorliegende Eingabe
aufgeschoben werden k&#246;nne. Er m&#252;sse bei dieser
Sachlage damit rechnen, dass das Regierungspr&#228;sidium
F. eine entsprechende artenschutzrechtliche Ausnahme
unter Ber&#252;cksichtigung dort n&#228;her aufgef&#252;hrter
Nebenbestimmungen zur Durchf&#252;hrung der Vergr&#228;mungsaktion
vor der Behandlung“ 

Silke Weber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr  Waldsch&#252;tz,</p>
<p>sie hatten Recht die  Petition wurde zur Beratung im Petitionsausschuss angenommen: </p>
<p>„Mit Schreiben vom 3. April 2008 hat das Ministerium<br />
f&#252;r Ern&#228;hrung und L&#228;ndlichen Raum den Vorsitzenden<br />
des Petitionsausschusses von der vorgesehenen<br />
Vergr&#228;mungsma&#223;nahme unterrichtet und dazu geh&#246;rt,<br />
ob hiergegen durchgreifende Bedenken best&#252;nden.<br />
Der Vorsitzende hat dem Petenten N. mit Schreiben<br />
vom 8. April 2008 mitgeteilt, dass bei der vorliegenden<br />
Fallgestaltung und unter Ber&#252;cksichtigung der<br />
Tatsache, dass eine abschlie&#223;ende Behandlung des<br />
Falls im Petitionsausschuss erst am 23. April 2008, also<br />
au&#223;erhalb des Zeitfensters f&#252;r die vorgesehene<br />
Vergr&#228;mungsaktion, m&#246;glich sei, das anh&#228;ngige Verwaltungsverfahren<br />
nicht bis zur Beschlussfassung des<br />
Petitionsausschusses &#252;ber seine vorliegende Eingabe<br />
aufgeschoben werden k&#246;nne. Er m&#252;sse bei dieser<br />
Sachlage damit rechnen, dass das Regierungspr&#228;sidium<br />
F. eine entsprechende artenschutzrechtliche Ausnahme<br />
unter Ber&#252;cksichtigung dort n&#228;her aufgef&#252;hrter<br />
Nebenbestimmungen zur Durchf&#252;hrung der Vergr&#228;mungsaktion<br />
vor der Behandlung“ </p>
<p>Silke Weber</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kormoranmanagement??? von jw</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2008/04/10/kormoranmanagement/comment-page-1/#comment-6996</link>
		<dc:creator>jw</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 18:04:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gruenesfreiburg.de/2008/04/10/kormoranmanagement/#comment-6996</guid>
		<description>@Silke Weber Sie haben nat&#252;rlich recht, da hatte ich mich schlicht und einfach vertippt, es muss &quot;ablehnt&quot; hei&#223;en, ich habe dies im obigen Artikel korrigiert

Dass das Verwaltungsgericht Freiburg den Einspruch des Nabu zur&#252;ckgewiesen hat, halte ich f&#252;r bedauerlich, es ist damit jedoch nur juristisch gekl&#228;rt, dass das Land zu einer solchen Aktion greifen darf, nicht ob es politisch, vor allem aber &#246;kologisch Sinn ergibt.

Zu einer Koexistenz von Esche und Kormoran empfehle ich Ihnen folgenden Artikel des Nabu:
http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/sonstigetiere/fische/13053.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Silke Weber Sie haben nat&#252;rlich recht, da hatte ich mich schlicht und einfach vertippt, es muss &#8222;ablehnt&#8220; hei&#223;en, ich habe dies im obigen Artikel korrigiert</p>
<p>Dass das Verwaltungsgericht Freiburg den Einspruch des Nabu zur&#252;ckgewiesen hat, halte ich f&#252;r bedauerlich, es ist damit jedoch nur juristisch gekl&#228;rt, dass das Land zu einer solchen Aktion greifen darf, nicht ob es politisch, vor allem aber &#246;kologisch Sinn ergibt.</p>
<p>Zu einer Koexistenz von Esche und Kormoran empfehle ich Ihnen folgenden Artikel des Nabu:<br />
<a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/sonstigetiere/fische/13053.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/sonstigetiere/fische/13053.html'>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/sonstigetiere/fische/13053.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kormoranmanagement??? von Silke Weber</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2008/04/10/kormoranmanagement/comment-page-1/#comment-6989</link>
		<dc:creator>Silke Weber</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:41:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gruenesfreiburg.de/2008/04/10/kormoranmanagement/#comment-6989</guid>
		<description>Sorry, f&#252;r den zerhackten Text ( zu fr&#252;h auf Senden gekommen) es sollte:

&gt;&#220;brigens, Ihre Frage zur Rechtm&#228;&#223;igkeit ist doch nun auch beantwortet:&gt;Schutz der heimischen Fischarten In der oben genannten Studie von Klein &amp; Lieser wird
der Anteil der &#196;sche in der Nahrung der Kormorane im Aachried mit 1,6 Prozent angegeben. Das ist weit mehr als ihr seinerzeitiger Anteil in der Fischartengemeinschaft der umgebenden Gew&#228;sser ausgemacht hat und l&#228;sst darauf schlie&#223;en, dass der Kormoran der &#196;sche bevorzugt nachstellt. Dabei d&#252;rfte der festgestellte &#196;schenanteil in der Kormorannahrung eher die untere Grenze darstellen, denn die Untersuchung hat die Laichzeit der &#196;sche, in der sie besonders leicht zu erbeuten ist, nicht erfasst. In der Laichzeit ist die &#196;sche aufgrund ihres Verhaltens besonders leicht vom Kormoran zu erbeuten. Beobachtungen an den Laichpl&#228;tzen im Untersee weisen darauf hin, dass der Kormoran diese Gelegenheit ausgiebig nutzt.&lt;&lt;

Warum fordert Herr  Lehmann „und eine wissenschaftliche Untersuchung in Auftrag zu geben, welche Aufschluss &#252;ber die tats&#228;chlichen Gr&#252;nde des R&#252;ckgangs der Fischbest&#228;nde sowie die Ern&#228;hrungsgewohnheiten der Kormorane geben soll.“ 

Es gibt doch gen&#252;gend Untersuchungen die die Masse der Kormorane als den zur Zeit dominierenden  Faktor beim Zusammenbrechen der &#196;schenbest&#228;nde zeigen. 

 So viel f&#252;r diesmal 

Silke Weber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, f&#252;r den zerhackten Text ( zu fr&#252;h auf Senden gekommen) es sollte:</p>
<p>&gt;&#220;brigens, Ihre Frage zur Rechtm&#228;&#223;igkeit ist doch nun auch beantwortet:&gt;Schutz der heimischen Fischarten In der oben genannten Studie von Klein &amp; Lieser wird<br />
der Anteil der &#196;sche in der Nahrung der Kormorane im Aachried mit 1,6 Prozent angegeben. Das ist weit mehr als ihr seinerzeitiger Anteil in der Fischartengemeinschaft der umgebenden Gew&#228;sser ausgemacht hat und l&#228;sst darauf schlie&#223;en, dass der Kormoran der &#196;sche bevorzugt nachstellt. Dabei d&#252;rfte der festgestellte &#196;schenanteil in der Kormorannahrung eher die untere Grenze darstellen, denn die Untersuchung hat die Laichzeit der &#196;sche, in der sie besonders leicht zu erbeuten ist, nicht erfasst. In der Laichzeit ist die &#196;sche aufgrund ihres Verhaltens besonders leicht vom Kormoran zu erbeuten. Beobachtungen an den Laichpl&#228;tzen im Untersee weisen darauf hin, dass der Kormoran diese Gelegenheit ausgiebig nutzt.&lt;&lt;</p>
<p>Warum fordert Herr  Lehmann „und eine wissenschaftliche Untersuchung in Auftrag zu geben, welche Aufschluss &#252;ber die tats&#228;chlichen Gr&#252;nde des R&#252;ckgangs der Fischbest&#228;nde sowie die Ern&#228;hrungsgewohnheiten der Kormorane geben soll.“ </p>
<p>Es gibt doch gen&#252;gend Untersuchungen die die Masse der Kormorane als den zur Zeit dominierenden  Faktor beim Zusammenbrechen der &#196;schenbest&#228;nde zeigen. </p>
<p> So viel f&#252;r diesmal </p>
<p>Silke Weber</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kormoranmanagement??? von Silke Weber</title>
		<link>http://www.gruenesfreiburg.de/2008/04/10/kormoranmanagement/comment-page-1/#comment-6988</link>
		<dc:creator>Silke Weber</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 09:44:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gruenesfreiburg.de/2008/04/10/kormoranmanagement/#comment-6988</guid>
		<description>Hallo,

sie kritisieren das der Abgeordnete J&#246;rg D&#246;pper die : „eingebrachte Petition im Alleingang zul&#228;sst“

der NBAU kritisiert das Gegenteil:

„Der NABU hatte im Vorfeld der Aktion eine Petition an den Landtag gerichtet, um die Aktion zu stoppen. Dass der Vorsitzende des Petitionsausschusses, MdL J&#246;rg D&#246;pper, diese einfach abgelehnt hat und so einer parlamentarischen Diskussion ausweicht, bezeichnet der NABU als skandal&#246;s. „Das ist eine Verh&#246;hnung des Petitionsausschusses und zeigt: Hier werden die Regeln des Rechts und der Demokratie missachtet“, sagt Baumann.“ 

WAS STIMMT DENN NUN? 


I&#252;brigens, ire Frage zur Rechtm&#228;&#223;igkeit ist doch nun auch beantwortet: 

Das Verwaltungsgericht Freiburg hat die Klage des Naturschutzbund Deutschland (NABU) gegen eine Entscheidung des Regierungspr&#228;sidiums Freiburg zur&#252;ckgewiesen, das weitere Wachstum der Kormorankolonie im Naturschutzgebiet Radolfzeller Aachried durch Eingriffe einzuschr&#228;nken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>sie kritisieren das der Abgeordnete J&#246;rg D&#246;pper die : „eingebrachte Petition im Alleingang zul&#228;sst“</p>
<p>der NBAU kritisiert das Gegenteil:</p>
<p>„Der NABU hatte im Vorfeld der Aktion eine Petition an den Landtag gerichtet, um die Aktion zu stoppen. Dass der Vorsitzende des Petitionsausschusses, MdL J&#246;rg D&#246;pper, diese einfach abgelehnt hat und so einer parlamentarischen Diskussion ausweicht, bezeichnet der NABU als skandal&#246;s. „Das ist eine Verh&#246;hnung des Petitionsausschusses und zeigt: Hier werden die Regeln des Rechts und der Demokratie missachtet“, sagt Baumann.“ </p>
<p>WAS STIMMT DENN NUN? </p>
<p>I&#252;brigens, ire Frage zur Rechtm&#228;&#223;igkeit ist doch nun auch beantwortet: </p>
<p>Das Verwaltungsgericht Freiburg hat die Klage des Naturschutzbund Deutschland (NABU) gegen eine Entscheidung des Regierungspr&#228;sidiums Freiburg zur&#252;ckgewiesen, das weitere Wachstum der Kormorankolonie im Naturschutzgebiet Radolfzeller Aachried durch Eingriffe einzuschr&#228;nken.</p>
]]></content:encoded>
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